









| |
reviews
... gerne hört man Herbert Grassls "5 incontri", bei denen das
TIMF-Streichquartett mit der famosen Akkordeonistin Karin Küstner musizierte.
Das pfiffige, brillant formulierte Treffen ... zündete ...
Franz Hanslieb, DrehPunktKultur, März 2008
... On souhaite et l’on espère qu’un
éditeur va lui permettre de sortir un disque pour fixer toutes les œuvres qui ne
figuraient pas dans son premier disque et qu’elle a exécutées pour notre plus
grand plaisir en cette église de Ladignac... Avec elle, l’accordéon est
classique, même lorsqu’il est contemporain. La liberté de l’interprète, c’est sa
maîtrise.
bistrot accordion,
Mai 2007
... Die beiden Frauen (MusikAS) bewiesen nicht nur Mut bei der Auswahl dieser
außergewöhnlichen Komposition, sondern überzeugten auch bei deren souveränen
Interpretation....
HB, Sulmtal.de, Januar 2007
Des oeuvres de Jean-Sébastien Bach et César Franck jouées à l´accordéon, cela
paraît improbable. Et pourtant! Sur le site des thermes d´Alauna, Karin Küstner
fait découvrir au public des aspects secrets et séduisant, tantôt profonds,
tantôt lumineux. Son jeu pétille d´élégance et donne à cette musique méconnue
beaucoup d´attrait...Karin Küstner, jeune allemande et virtuose....
J. Renouf, La Presse, 05.08.2006
|
Als musikalisch herausragende Höhepunkte wurden die
zwei Studiokonzerte vom Fachpublikum gelobt. Das Kammermusik-Duo
Karin Küstner und Andrea Enzmann (beide von der Grazer
Universität für Darstellende Kunst und Musik) zeigte mit
besonderem Charme und Begeisterungsfähigkeit, wie wunderbar
Akkordeon und Klarinette harmonieren können.... begeisterte
Applaus der interessierten Zuhörer....
Claus Gregustobires,
Akkordeonjugend, September 2005 |
|
Wer beim Akkordeon noch immer an die gute alte Quetschkommode und
Matrosenseligkeit denkt, liegt beim Konzert von Karin Küstner ... völlig falsch.
Das Akkordeon hat sich dank klanglicher Vielfalt zum attraktiven Instrument für
Neue Musik gemausert... Die russische Komponistin Sofia Gubaidulina bezieht sich auf den Psalm 130
"Aus der Tiefe Herr, rufe ich zu dir". Von scharfen, expressiven Klangmomenten
erfüllt, werden Schmerz, Hoffnung und Gnade zum Ausdruck gebracht. Vom tiefen,
dunklen Register bis hinauf in hohe, helle Tonbereiche offenbart sich in der
Grundidee des Aufsteigens die Bewegungsrichtung der Seele aus der Tiefe. Zu Beginn ein Beben in freier Rhythmik, stöhnende Glissandi, zuckende Vibrati,
denen jähe Sprünge aus sonoren Clustern folgen. Feierliche Akkordfiguren und
hymnische Melodien durchwirken das Werk, das von der Interpretin Karin Küstner
(Ellhofen) höchste Konzentration und eine virtuose Technik, bis zu schnellen
Wechseln auf dem Kinnregister abverlangt. Das Bild menschlichen Leidens
übertragen auf den Klangkörper, der geschlagen und liebkost wird, endet in einem
langen Seufzer...
Leonore Welzin, Heilbronner Stimme, 20.07.2005
...Musikerin begeisterte mit schwierigsten Passagen und einfühlsamen
Interpretationen. In virtuoser Geschwindigkeit ließ sie die Finger über die
Knöpfe des Instrumentes gleiten... Publikum...hellauf begeistert....
Heilbronner Stimme, Mai 2003
| |
|