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Lebenslauf
Karin Küstner wurde 1980 in Heilbronn (Deutschland) geboren. Ab ihrem siebten Lebensjahr erhielt sie Akkordeonunterricht bei Peter Pflüger. 2000 begann Karin Küstner ihr Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Gudrun Wall und Birgit Erbe, 2004 Abschluss mit Auszeichnung als „Diplom-Akkordeonistin/Musik-Pädagogin“. Anschließend Studium bei Prof. Janne Rättyä an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Graz (Österreich). Januar 2007 Abschluss als „Master of music“ (Mag.art.). Danach „postgraduate studies“ bei Prof. Janne Rättyä. Zurzeit ist Karin Küstner als konzertierende Akkordeonistin im In- und Ausland und als Musikpädagogin im Musikschulwerk Oberösterreich und Salzburg tätig.
2004 erschien ihre Debut- CD in der Reihe „Les nouveaux musiciens“ von Harmonia Mundi, welche 2005 mit dem CD-Preis „Diapason d´or“ ausgezeichnet wurde.
Engagements führten sie mit namhaften Ensembles wie dem „Echo- Ensemble“ Berlin, „Rias- Jugend- Orchester“ in Kooperation mit den „Berliner Philharmonikern“, „Musikakzente des 21. Jahrhundert“, „Ensemble für Neue Musik“ Graz, „Austrian Art Ensemble“, „Trio Eis“, „Philharmonisches Orchester Graz“, "Junge Philharmonie Salzburg", "Ensemble TIMF" (Korea), "Loch Shiel Philharmonic Ensemble", "Mozarteumorchester" Salzburg, "oenm" zusammen.
Solistisch und kammermusikalisch konzertiert Karin Küstner regelmäßig in Deutschland und Österreich. Konzertreisen führten sie u. a. nach Neuseeland, USA, Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Großbritannien, Italien und Schweden. Sie konzertierte bei nationalen und internationalen Festivals, z. B. „steirischer herbst“, „Les concerts en Valognais“, „Regionale Münsterland“, „accordéons-nous“, "Aspekte Salzburg", "Loch Shiel Festival", stART, "Bayan en Morbihan".
Seit 2005 intensive Zusammenarbeit mit der Sopranistin Cordula Stepp im Duo MusikAS (Neue Musik & Filmhits der 20er bis 60er Jahre).
Karin Küstner war Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung „Live Music Now“ Berlin und Steiermark.
Ihr großes Interesse an zeitgenössischer Musik und die kreative Zusammenarbeit mit Komponisten führte zu mehreren Uraufführungen.
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